Das Ziel des Projekts besteht darin, einen Beitrag zum Abbau rassistischer Diskriminierung zu leisten. Der Fokus liegt dabei vor allem auf strukturellem Rassismus – also Rassismus, der innerhalb von Organisationen oder von Organisationen ausgeübt wird. Grundlegend für das Projekt ist dabei, dass nachhaltige Lösungen nur unter Einbeziehung der direkt Betroffenen realisiert werden können.

Daher bieten wir Empowermentworkshops für MSOs und Betroffene an, damit diese sich im Umgang mit Rassismus professionalisieren können. In Dialogforen haben die geschulten Personen dann die Möglichkeit, rassistische Diskriminierungsformen zu benennen und gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Organisationen (z.B. Schule, Polizei, Verwaltung) Handlungsalternativen zu entwickeln. Der gemeinsame Abbau rassistischer Diskriminierung soll den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und eine gleichberechtigte Teilhabe aller ermöglichen.

Die inhaltliche Ausrichtung des Projekts besteht dementsprechend aus den drei zentralen Säulen Empowerment, Dialog und Transfer.

  • Workshops
  • Coachings
  • Vernetzung
  • Sichtbarkeit
  • Handlungsalternativen

  • Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
  • rassistische Diskriminierung benennen
  • gemeinsam Lösungen erarbeiten

  • Einbringung marginalisierter Perspektiven in den politischen Diskurs
  • Handlungsempfehlungen an den niedersächsischen Landtag und die Landesregierung